Abschlusskonzert mit Händel

(Fotos: Holger Schneider)

»Die Hauptrolle in der großen Händel-Parade gebührte indes Hans-Christoph Rademann und seiner Gaechinger Cantorey, dem Chor und dem Orchester, und sie polierten die Kompositionen im Triumphton wie in der kontrastdramaturgischen Zurückhaltung zu purem Klanggold.« (Martin Mezger, Eßlinger Zeitung, 11. September)

»Was für ein homogener, detailreich geformter, wohl austarierter Chorklang! Welch ausgefeilte Balance von artikulatorischer wie intonatorischer Präzisionsarbeit und natürlicher Anmutung! Welche Leichtigkeit im Miteinander [...]!« (Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, 11. September)

»Wie bereits der Haydn-Abend zur Eröffnung des Musikfestes unter dem Titel Krieg und Frieden mehr als angedeutet hatte, sind Chor und Orchester in den zwei Jahren seit ihrem Bestehen auf eine fast symbiotische Art und Weise zusammengewachsen. Das ist Rademanns Verdienst, aber auch auf die solistische Qualität jedes Einzelnen im Ensemble zurückzuführen.« (Mirko Weber, Stuttgarter Zeitung, 11. September)

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